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Do. 25.6. - Di. 1.7.
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Die Legende des Wüstenkindes
F 25, 92 Min., ab 6
Die 14-jährige Sun hat erfolgreich ein Buch veröffentlicht – inspiriert von einer Geschichte, die ihr verstorbener Großvater ihr einst erzählte: die beinahe unglaubliche Legende des Jungen Hadara, der während eines verheerenden Sandsturms von seiner Karawane getrennt wurde und von einer Gruppe Strauße gerettet wird. In der unwirtlichen Weite der Sahara wächst er fortan fernab seiner Familie auf, begleitet nur von seinem treusten Gefährten, einem jungen Wüstenfuchs. Als Sun im Rahmen einer Preisverleihung für ihr Buch selbst zu einer Reise in die Sahara eingeladen wird, begegnet sie dort dem gleichaltrigen Nomadenmädchen Kharouba – und erkennt bald, dass die Legende des Wüstenkindes Hadara weit mehr ist als eine einfache Gute-Nacht-Geschichte…
Nach „Mia und der weiße Löwe“ und „Ella und der schwarze Jaguar“ widmet sich Erfolgsregisseur Gilles de Maistre jetzt einer Erzählung, die vor der spektakulären Kulisse der Wüstenlandschaft der Sahara gedreht wurde.
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täglich ausser Mi. 15:30 Uhr
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Do. 25.6. - Di. 1.7.
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Tommy Tom und der verschwundene Teddybär
NL 25, 65 Min., o.A.
Tommy Toms größter Schatz ist sein Teddybär. Doch eines Abends, während er schläft, verschwindet der kleine Gefährte. Gemeinsam mit seiner Freundin Cat Mouse macht sich der Kater auf die Suche – zuerst im Haus, dann im Garten, schließlich hinaus in eine unbekannte Welt. Unterwegs treffen die beiden neue Freunde und erleben Abenteuer, bis sie den verlorenen Teddybären endlich wiederfinden.
Tommy Tom und der verschwundene Teddybär ist speziell für Kinder ab vier Jahren konzipiert und bietet einen niedrigschwelligen Einstieg ins Kino: Kinder dürfen sich bewegen, laut reagieren, klatschen oder singen.
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Täglich ausser Mittwoch um 16:00 Uhr
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Do 25.6. - Di. 1.7.
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Mother Mary
USA 26, 112 Min., ab 12
Mother Mary (Anne Hathaway) ist ein Megastar – auf der Bühne eine glamouröse und unvergleichliche Erscheinung, doch hinter den Kulissen erschöpft und einsam. Überwältigt von ihrem mit Spannung erwarteten Bühnen-Comeback sucht sie Zuflucht bei ihrer einstigen Freundin und Weggefährtin Sam (Michaela Coel), einer Modedesignerin, die den ikonischen Stil von Mother Mary zu Beginn ihrer Karriere geprägt hat. Beide Frauen haben sich seit vielen Jahren nicht mehr gesehen und der Bruch ihrer Freundschaft sitzt tief. In ihrer persönlichen Krise bittet Mary Sam um Hilfe: Sie soll ein Outfit für ihr bevorstehendes Comeback designen. Während das neue Kostüm entsteht, kommen alte Konflikte ans Licht, lange Verschwiegenes wird offenbart und tief verborgene Wunden treten wieder an die Oberfläche.
Während die Grenzen zwischen Gegenwart und schmerzlichen Erinnerungen verschwimmen, begeben sich die beiden Frauen auf eine emotionale Reise mit ungewissem Ausgang.
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tägl. ausser Mi. um 18:00 Uhr, MOmU (Montag im engl. Original mit dt. Untertiteln)
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Do. 25.6. - Di. 1.7.
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The New West
USA 25, OmU, 98 Min., o.A.
In den Badlands von South Dakota rettet Rancherin Tabatha Pferde und verkauft sie weiter. Sie muss schwierige Entscheidungen treffen, um mit ihrer zerrütteten Familie, der finanziellen Unsicherheit durch den Verlust ihrer Ranch und ihrer unbewältigten Trauer umzugehen. Gleichzeitig bietet sie einer Gruppe von aufsässigen Jugendlichen aus der Nachbarschaft Zuflucht und vermittelt ihnen die Fähigkeiten des Pferdehandels.
The New West ist ein Mix aus Dokumentar- und Spielfilm.
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täglich ausser Mittwoch um 18:15 Uhr
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Do. 25.6. - Di. 1.7.
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LOL 2.0
F 26, 106 Min., ab 12
Anne (Sophie Marceau), Mitte 50, genießt erstmals seit dem Auszug ihrer Kinder einen selbstbestimmten Alltag, doch die neu gewonnene Ruhe währt nur kurz. Ihre 23-jährige Tochter Louise (Thaïs Alessandrin) kehrt nach beruflichen Rückschlägen und einer gescheiterten Beziehung zurück in das Familienheim. Mit ihrer Rückkehr wird das Haus wieder lebendig, alte Konflikte treten zutage, und Mutter wie Tochter müssen ihre Beziehung und Rollen neu definieren. Als wäre das nicht genug, verkündet Sohn Theo (Victor Belmondo) die größte Überraschung: Anne wird Großmutter. Zwischen Generationenkonflikten, Selbstzweifeln und neuen Gefühlen gerät ihr bisheriges Selbstbild ins Wanken. Dabei wird sie von ihrem Umfeld, darunter ihr Ex-Partner (Vincent Elbaz), sowie engen Familienmitglieder (Françoise Fabian, Alexandre Astier) begleitet und zugleich auf die Probe gestellt, während sie lernt, sich neuen Lebensperspektiven zu öffnen.
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täglich ausser Mi. um 20:15 Uhr, MOmU (Montag im franz. Original mit dt Untertiteln)
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Do 25.6. - Di. 1.7.
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Germaine Acogny - Die Essenz des Tanzes
F/SN/D 25, Doku, omU, 93 Min., o.Al
Germaine Acogny ist nicht nur die „Mutter des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes", sondern auch eine der wichtigsten künstlerischen Stimmen Afrikas. Verwurzelt in traditionellen westafrikanischen Tänzen und in Auseinandersetzung mit europäischen Tanzformen, entwickelte sie ihre ganz eigene Acogny-Technik. Mehr als 50 Jahre auf internationalen Bühnen und ihre Arbeit als Mentorin für junge Tänzer:innen in Senegal und weltweit haben die 81-jährige Künstlerin zur Tanzikone eines ganzen Kontinents gemacht. 2021 wurde diese außergewöhnliche Tänzerin, Choreografin und Lehrerin mit dem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk auf der Tanz-Biennale in Venedig ausgezeichnet.
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täglich ausser Mittwoch um 20:30
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