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Do. 10.9. - Di. 15.9
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Arnie & Barney - Retten das Wasser
E/IR/D 26, 77 Min.
Als ihrer Wiese plötzlich das Wasser ausgeht, machen sich ausgerechnet die beiden Ameisen Arnie und Barney auf den Weg, um ihr Zuhause vor dem Austrocknen zu retten. Bei ihrer pannenreichen Suche nach dem verschwundenen Wasser gerät das tollpatschige Duo auf die Spur mysteriöser Machenschaften. Nur mit sehr viel Einfallsreichtum, Mut und der Hilfe einer Superheldenmücke gelingt es Arnie und Barney schließlich die große Dürre doch noch abzuwenden – von der Ameisenstraße auf die Heldenspur!
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täglich ausser Samstag und Mittwoch um 15:30 Uhr
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Do.10.09. - Di. 15.09.
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Plitsch platsch forever
CH 26, 88 Min., o. Al.
Pola will das Freibad „Plitsch Platsch“ vor der Schliessung retten, damit ihre beste Freundin zurückkommt. Deren Eltern, Pächter des Cafés, sind ausgewandert, als die „Badi“ geschlossen wurde. Doch die Freundin kommt nicht wieder und Pola lernt, Altes loszulassen und für eine grössere Sache einzustehen. Am Ende hat sie nicht nur den Kampf für das Bad gewonnen, sondern auch neue Freundschaften.
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täglich ausser Sa. & Mi. um 16:00 Uhr
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Do. 10.9.-Di. 15.9.
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Thats Why The Lady is a Champ
USA 25, 135 Min., ab 16
West Virginia, Ende der 1980er: Christy (Sydney Sweeney) trotzt allen Konventionen der amerikanischen Provinz und lässt sich nicht den Mund verbieten. Zum Missfallen ihrer konservativen Mutter (Merritt Wever) stellt sie ihr schlagkräftiges Talent auch im Boxring unter Beweis. Als der erfahrene Trainer und Manager Jim Martin (Ben Foster) sie unter seine Fittiche nimmt, steigt sie zur Knockout-Königin auf, die bald große Arenen füllt. Auch privat werden die beiden ein Paar und heiraten. Doch hinter den Kulissen entwickelt sich ihre Beziehung zu einem wahren Albtraum. Während Christy im Boxsport als Champion triumphiert, ringt sie abseits des Rampenlichts um Selbstbestimmung und letztlich sogar ums nackte Überleben.
Die Geschichte der amerikanischen Profiboxerin Christy Martin, einer Pionierin des Frauenboxens.
Vorfilm: The Beach NZ 95, 7 Min.
Zwei Familien verbringen den Tag am Strand. Die Freundschaft der beiden Frauen wird durch einen enthüllenden Zwischenfall, der nachhaltige Wirkung zeigt, gefestigt.
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täglich ausser Samstag und Mittwoch um 18:00 Uhr
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Fr.11.9.-Die. 15.9.
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Nur ein kleines bisschen Glück
F 25, 104 Min ab 12
Frankreich, 1940. Während das Land im Chaos des Krieges versinkt, hat Jean Chevalin (Benoît Poelvoorde) ganz eigene Probleme: Sein Leben läuft einfach… miserabel. Ein Tag als Soldat der französischen Armee reicht ihm, um festzustellen, dass er für den Kriegsdienst absolut ungeeignet ist. Also desertiert er, um wieder zu dem zurückzukehren, was er am besten kann: sich durchs Leben zu mogeln. Doch weil er glaubt, wirklich jeder habe mehr Glück als er, fasst Jean einen Plan, der so absurd ist, dass er fast schon genial wirkt: Er gibt sich als Jude aus, um mit seiner Familie Hilfe zu bekommen und heimlich in die „Freie Zone“ – die unbesetzten Gebiete im Süden des Landes – zu gelangen. Eine reichlich naive Idee, die ihn von einem komischen Schlamassel in den nächsten stürzt. Plötzlich erwachen in Jean ungeahnte Talente: chaotische Improvisation, riskante Ausreden und Spontanentscheidungen bestimmen seinen Alltag. Während seine Familie zwischen Ungläubigkeit und Bewunderung schwankt, stolpert Jean durch eine Welt voller Bürokratie, Misstrauen und unfreiwillig komischer Begegnungen – immer in Sorge, dass seine „Tarnung“ auffliegen könnte.
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tägl. ausser Do, Sa. & Mi. um 18:15 Uhr
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Am 10.09. um 19:00 Uhr:
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Ist das noch/schon mein Land?
Hallo Ludwigslust, reden wir über Heimat.
Mit einer großen Gesprächsreihe durch Mecklenburg-Vorpommern vor den Landtagswahlen lädt PEN Berlin zu Debatten über Heimat und Demokratie ein. Zwei Gäste aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen treffen aufeinander – und auf das Publikum.
Denn hier ist das Publikum nicht Beiwerk, sondern der dritte Gast: Es diskutiert, widerspricht, ergänzt und prägt den Abend entscheidend mit. Ein offenes Gespräch darüber, was die Gesellschaft zusammenhält und sie auseinander zu reißen droht.
Es diskutieren: Judith Schalanksy (Schriftstellerin, "Woraus die Welt gemacht ist"), Reiner Holznagel (Präsident des Vereins Bund der Steuerzahler Deutschland) und das Publikum.
Der Eintritt ist frei und da wir nur 70 Plätze haben, ist es ratsam, zu reservieren ...
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am Donnerstag10.9. um 19:00 Uhr
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Do. 10.09. - Di. 15.09.
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Vaterland
F/PL/I/D 26, 82 Min., o.Al.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.
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täglich ausser Do., Sa. & Mi. um 20:30 Uhr
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Do. 10.09. - Di. 15.09.
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Hirten
CA/F 24, 113 Min, ab ??
Werbetexter Mathyas reicht es. Nach einem stressbedingten Zusammenbruch lässt er Montréal und seine Karriere hinter sich, um sich ohne Plan in der Provence wiederzufinden. Was er dort sieht, lässt ihn nicht mehr los: ein Leben nah an der Natur, weit weg von Deadlines und Slogans. Er will Schäfer werden. Dass er davon keine Ahnung hat, stört ihn weniger als die Schafe.
Die Realität der Hirtenwelt ist jedoch alles andere als ein romantisches Idyll: Wölfe, Stürme, die stumme Skepsis der einheimischen Bauern lassen Mathyas schnell an sich zweifeln. Als er Élise (Solène Rigot) begegnet, einer Verwaltungsbeamtin, die kurzerhand ihren Job hinwirft, nimmt sein Abenteuer eine neue Richtung: Gemeinsam wagen sie das Unwahrscheinliche – einen ganzen Sommer mit einer Herde von 827 Schafen in den Provenzalischen Alpen, auf sich allein gestellt.
Inspiriert vom autobiografischen Roman „Wo kommst du her, Hirte?“ von Mathyas Lefebure erzählt Regisseurin Sophie Deraspe - rau, poetisch und bildgewaltig von der Sehnsucht nach einem Leben im Einklang mit sich selbst und der Natur.
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tägl. ausser Sa. & Mi. um 20:45 Uhr
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