Do. 16.7. - Di. 21.7.
Hoppers
USA 26, 105 Min., ab 6

Was, wenn du mit Tieren sprechen und verstehen könntest, was sie sagen? In "Hoppers" haben WissenschaftlerInnen entdeckt, wie das menschliche Bewusstsein in lebensechte Robotertiere "hoppen" kann, was es Menschen erlaubt, mit Tieren als Tiere zu kommunizieren! Auf diesem Abenteuer lernen wir Mabel kennen, eine Tierfreundin, die die Gelegenheit ergreift, die Technologie zu nutzen, wobei sie Mysterien des Tierreichs enthüllt, die weit über das hinausgehen, was sie sich hätte vorstellen können. Wie Mabel sagt: Es ist ja fast wie "Avatar" ...



täglich ausser Mittwoch um 15:30 Uhr
Do. 16.7. - Di. 21.7.
Insekten – Helden im Verborgenen
D 26, 90 Min., Doku, o.Al.

Wie ist unsere Welt entstanden? Unter unseren Füßen verbirgt sich eine Tierklasse, die weitaus größer ist als jede andere. Begeben wir uns auf eine Zeitreise, die vor 480 Millionen Jahren beginnt, und erleben wir, wie die Puzzleteile zu einem Ganzen verschmelzen. INSEKTEN – HELDEN IM VERBORGENEN nimmt uns mit in den Mikrokosmos, in atemberaubende Bilderwelten, erzählt von Schauspielikone Katharina Thalbach, und stellt die Frage: Muss es ein „Mensch ODER Natur“ sein?



täglich ausser Mittwoch um 16:00 Uhr und um 18:15 Uhr
Do. 16.7. - Di. 21.7.
Ingeborg Bachmann – jemand der einmal ich war
D 26, 102 Min., ab 6

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.



täglich ausser Mittwoch um 18:00 Uhr
Do. 16.7. - Di. 21.7.
Barock im Film: Die Gärtnerin von Versailles
GB 14, 116 Min., ab 6

Wenn wir schon eine solche Reihe ausrufen, darf dieser Film darin selbstverständlich nicht fehlen! Frankreich, Ende des 17. Jahrhunderts: Die unkonventionelle Landschaftsgärtnerin Sabine De Barra (Kate Winslet) erhält vom obersten Gartenarchitekten des Königs André Le Nôtre (Matthias Schoenaerts) den Auftrag, einen Barockgarten zu bauen. Sonnenkönig Ludwig XIV. (Alan Rickman) wünscht sich einen Park für sein neues Schloss in Versailles, der alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen soll. Keine leichte Aufgabe für die selbstbewusste Witwe, die fortan nicht nur gegen neidische männliche Kollegen und subtile Hofintrigen zu kämpfen hat, sondern sich auch immer stärker zu ihrem Auftraggeber hingezogen fühlt. Doch André ist verheiratet und sie selbst ist sich ihrer Gefühle nicht sicher. Während Andrés eifersüchtige Ehefrau die zarte Liaison mit aller Macht zu sabotieren sucht, drängt der ungeduldige König auf baldige Fertigstellung seines Gartens... Regisseur und Schauspieler Alan Rickmans elegantes Sittengemälde erzählt nicht nur gekonnt die Entstehung des Ballsaal-Bosketts der Barockgärten. Sondern seziert gleichzeitig mit ironischem Blick die Heucheleien der höfischen Gesellschaft. Während die Gärtnerin eine fiktive Figur ist, gilt André Le Nôtre bis heute als einer der berühmtesten Gärtner der Weltgeschichte.





täglich ausser Mittwoch um 20:15 Uhr
Do. 16.7. - Di. 21.7.
Sommer auf Asphalt
D 26, 93 Min., ab 12

Les (Mala Emde) lebt schnell, spontan und unbeschwert. Tagsüber rast sie als Fahrradkurierin durch Hamburg, nach Feierabend stürzt sie irgendwo mit ihren Freunden ab. Anhalten, innehalten oder sich Gedanken über die Zukunft machen? Nicht mit Les. Zumindest nicht, bis ihr Vater Bert (Christoph Maria Herbst) – mit dem sie eigentlich so gut wie keinen Kontakt hat – ganz unerwartet vor der Tür steht und nach einem Unfall sogar ungefragt für seine Tochter aufs Rad steigt. Als Les dann auch noch von ihrer ungeplanten Schwangerschaft erfährt, ist sie vollends in einer neuen Realität angekommen. Der werdende Vater Tyler (Aaron Hilmer) hätte zwar Lust auf ein Kind, ist aber leider selbst noch eins. Les‘ Welt steht komplett Kopf – und dabei hat Bert ihr noch nicht einmal gesagt, dass er bald sterben wird... SOMMER AUF ASPHALT ist eine warmherzige Vater-Tochter-Komödie über Selbstbestimmung, Familie und Zugehörigkeit. Berührend, leicht und witzig erzählt der Film von großen Entscheidungen.



täglich ausser Mittwoch um 20:30 Uhr
Do. 23.7. - Di. 28.7.
Minions & Monster
USA 2026 90 Min ab 6
MINIONS & MONSTER erzählt die abgefahrene, aberwitzige und natürlich absolut wahre Geschichte der Minions und wie sie Hollywood erobern, Filmstars werden, alles verlieren, Monster auf die Welt loslassen und sich dann heldenhaft daranmachen, den Planeten vor genau dem Chaos zu retten, das sie selbst angerichtet haben. Zu den deutschen Stimmen gehört Christoph Waltz als Regisseur Max – und das sowohl in der deutschen als auch in der englischen Originalfassung. Die Pop-Ikonen Bill und Tom Kaulitz wirken als Sprecher für die Monster Goomi und Dort.


täglich ausser Mittwoch um 15:30 und um 18:00 Uhr
Do. 23.7. - Di. 28.7.
Insekten – Helden im Verborgenen
D 26, 90 Min., Doku, o.Al.

Wie ist unsere Welt entstanden? Unter unseren Füßen verbirgt sich eine Tierklasse, die weitaus größer ist als jede andere. Begeben wir uns auf eine Zeitreise, die vor 480 Millionen Jahren beginnt, und erleben wir, wie die Puzzleteile zu einem Ganzen verschmelzen. INSEKTEN – HELDEN IM VERBORGENEN nimmt uns mit in den Mikrokosmos, in atemberaubende Bilderwelten, erzählt von Schauspielikone Katharina Thalbach, und stellt die Frage: Muss es ein „Mensch ODER Natur“ sein?



täglich ausser Mittwoch um 16:00 Uhr
Do. 23.7. - Di. 28.7.
Sommer auf Asphalt
D 26, 93 Min., ab 12

Les (Mala Emde) lebt schnell, spontan und unbeschwert. Tagsüber rast sie als Fahrradkurierin durch Hamburg, nach Feierabend stürzt sie irgendwo mit ihren Freunden ab. Anhalten, innehalten oder sich Gedanken über die Zukunft machen? Nicht mit Les. Zumindest nicht, bis ihr Vater Bert (Christoph Maria Herbst) – mit dem sie eigentlich so gut wie keinen Kontakt hat – ganz unerwartet vor der Tür steht und nach einem Unfall sogar ungefragt für seine Tochter aufs Rad steigt. Als Les dann auch noch von ihrer ungeplanten Schwangerschaft erfährt, ist sie vollends in einer neuen Realität angekommen. Der werdende Vater Tyler (Aaron Hilmer) hätte zwar Lust auf ein Kind, ist aber leider selbst noch eins. Les‘ Welt steht komplett Kopf – und dabei hat Bert ihr noch nicht einmal gesagt, dass er bald sterben wird... SOMMER AUF ASPHALT ist eine warmherzige Vater-Tochter-Komödie über Selbstbestimmung, Familie und Zugehörigkeit. Berührend, leicht und witzig erzählt der Film von großen Entscheidungen.



täglich ausser Mittwoch um 18:15 Uhr
Do. 23.7.- Di. 28.7.
Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust
F 26, 89 Min., ab 12

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Die Familienkasse ist leer, das Haus soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten und entwickeln gemeinsam ein Objekt, das Geschichte schreiben wird. Jenseits von Vulgarität erzählt dieser Film sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe.





täglich ausser Mittwoch um 20:00 Uhr MomU (Montag im frz. Original mit UT)
Do. 23.7 - Di. 28.7.
Ingeborg Bachmann – jemand der einmal ich war
D 26, 102 Min., ab 6

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.



täglich ausser Mittwoch um 20:15 Uhr
Do. 30.7.- Di. 4.8.
Minions & Monster
USA 2026 90 Min ab 6

MINIONS & MONSTER erzählt die abgefahrene, aberwitzige und natürlich absolut wahre Geschichte der Minions und wie sie Hollywood erobern, Filmstars werden, alles verlieren, Monster auf die Welt loslassen und sich dann heldenhaft daranmachen, den Planeten vor genau dem Chaos zu retten, das sie selbst angerichtet haben. Zu den deutschen Stimmen gehört Christoph Waltz als Regisseur Max – und das sowohl in der deutschen als auch in der englischen Originalfassung. Die Pop-Ikonen Bill und Tom Kaulitz wirken als Sprecher für die Monster Goomi und Dort.



täglich ausser Mittwoch um 15:30 und um 17:30 Uhr
Do. 30.7.- Di. 4.8.
Der kleine Maulwurf
CZ 1963-75, 8 Episoden, 66 Min., o.Al.

Der kleine Maulwurf, die bekannte tschechische Zeichentrickfigur aus z.B. dem „Sandmännchen“ und der „Sendung mit der Maus“, erlebt und entdeckt sehr viel. Ob als Maler oder im Karneval – In diesen acht Episoden seiner schönsten Abenteuer, zu einem Kinofilm zusammengefasst, steckt hoher Unterhaltungswert für die ganze Familie.



täglich ausser Mittewoch um 16:00 Uhr
Do. 30.7.- Di. 4.8.
Wise Women - Fünf Hebammen, Fünf Kulturen
A 25, 88 Min., Doku, ab 12

Regisseurin Nicole Scherg begleitet fünf Hebammen aus verschiedenen Teilen der Welt bei ihrer Arbeit: Genet Gebru aus Äthiopien, Aïcha El Fathi aus Marokko, Kanchan Mala Shrestha aus Nepal, Gunda Gutscher aus Österreich und Sheila Santos aus Brasilien. In unterschiedlichen kulturellen, sozialen und medizinischen Kontexten unterstützen die Protagonistinnen Mütter bei einem universellen und zugleich zutiefst individuellen Prozess. Ob im modernen Krankenhaus, im selbstorganisierten Geburtshaus oder unter einfacheren Bedingungen in ländlichen Regionen: Die Hebammen bewegen sich zwischen Kontrolle und Unvorhersehbarkeit, denn eine Geburt folgt keinem Drehplan. Frauengesundheit, das wird in diesem Film schnell deutlich, folgt immer wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen. WISE WOMEN zeigt eindrücklich, wie unterschiedlich die Voraussetzungen für eine sichere Geburt sein können. Der Dokumentarfilm begreift Geburt als Grenzerfahrung und findet dabei intime, kraftvolle Bilder für den Beginn des Lebens, der einer Naturgewalt gleicht. Er würdigt jene Frauen, die diesen Moment begleiten und damit die Zukunft buchstäblich in ihren Händen tragen.





täglich ausser Mittwoch um 19:30 Uhr
Do. 30.7.- Di. 4.8.
Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust
F 26, 89 Min., ab 12

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Die Familienkasse ist leer, das Haus soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten und entwickeln gemeinsam ein Objekt, das Geschichte schreiben wird. Jenseits von Vulgarität erzählt dieser Film sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe.





täglich ausser Mittwoch um 18:00 Uhr MomU (Montag im frz. Original mit UT)
Do. 30.7.- Di. 4.8.
Etwas ganz Besonderes
D 26, 116 Min., ab 12

Lea hat sich bei einer Castingshow beworben. Der Redakteur fragt: „Wer bist Du und was macht Dich aus?“ Lea weiß es nicht und beginnt, nach einem passenden Ich zu suchen. Unterdessen wird in ihrem Heimatort das Museum kostspielig aus EU-Töpfen saniert, während zeitgleich die Pension ihrer Familie ums wirtschaftliche Überleben kämpft. Leas Familie, das sind ihre Eltern, Matze und Rieke, frisch getrennt da Rieke schwanger von einem neuen Mann ist, allerdings noch recht ungeübt in den neuen Familienverhältnissen. Ihre Großeltern, die ebenfalls selbst genug Probleme haben, miteinander und mit ihrem Waldhotel, das in der abgelegenen Region mehr Geld verschlingt als es einbringt. Und ihre Tante Kati, in der zwar Lea ein Vorbild sieht, die sich aber mit ihrem kulturhistorischen Anspruch als Museumsleiterin in der ostdeutschen Provinzstadt gerade keine Freunde macht. Auch in der eigenen Familie nicht. Selbst Leas beste Freundin Bonny ist anderweitig beschäftig, denn sie ist frisch verliebt in Leas aktivistischen Cousin Edgar. Wer also ist die Kandidatin Lea - welche Homestory lässt sich daraus machen? Eine Familiengeschichte. Und eine Gemengelage.



täglich ausser Mittwoch um 20:15 Uhr