13.05. - 03.06.
Wir machen Betriebsferien!
vom 13.05. bis 03.06.
ist das Kino geschlossen. Wir machen Urlaub und sind ab dem 04 Juni wieder für Sie da!
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Do. 04.06. - Di. 09.06.
Der Wunderweltenbaum
GB 26, 110 Min., ab 6

Als die Geschwister Beth, Fran und Joe wider ihren Willen mit ihren Eltern aufs Land ziehen, beginnt für die Familie ein ganz besonderes Abenteuer. In dem nahegelegenen, geheimnisvollen Wald entdecken die Kinder einen magischen Baum: den bis in die Wolken reichenden Wunderweltenbaum, in dem außergewöhnliche Wesen wohnen. Schnell schließen sie Freundschaft mit den Baumbewohnern Fee Seidenhaar, Frau Wasch und Mondgesicht, die sie in fantastische Welten entführen. Gemeinsam erleben sie märchenhafte Abenteuer – bis sie auf einer ihrer Reisen ausgerechnet in der düsteren Welt der gefürchteten Schuldirektorin Madame Klaps notlanden müssen. Auch zuhause läuft es mit dem neuen Familienbetrieb plötzlich nicht mehr ganz nach Plan...
Wird ihnen die Flucht aus den Fängen von Madame Klaps gelingen und werden sie die Tomatenplantage ihrer Eltern retten? Können Seidenhaar und Mondgesicht die Geschwister davon überzeugen, dass Wunder möglich sind, wenn man nur fest daran glaubt?





täglich ausser Mittwoch um 15:30 Uhr
Do. 04.06. - Di. 09.06.
Meine Freundin Conni - Abenteuer mit Kranich Klaus
D 26, 78 Min., o.Al.

Im Haus der Klawitters herrscht Aufbruchsstimmung. Connis Eltern fahren mit ihrem Bruder zu Onkel Albert. Conni wäre nur zu gerne mitgefahren, aber dann würde sie Semires Geburtstagsparty verpassen. Natürlich bleiben Conni und Kater Mau nicht allein zu Hause, denn Opa Willi ist gekommen und Anna und Simon dürfen sogar bei ihr übernachten. Doch dann landet ein verletzter Kranich bei ihnen und braucht ihre Hilfe. Denn nicht nur die Verletzung macht Kranich Klaus zu schaffen, auch der Nachbar ist hinter Klaus her. Gut, dass Conni und ihre Freunde Unterstützung von der Tierschützerin Renata und der Polizistin Selena bekommen. Zum großen Missfallen von Kater Mau und Anna dreht sich alles nur noch um den lustigen Vogel. Werden Conni und ihre Freunde es schaffen, dass Klaus rechtzeitig gesund wird, um mit den Zugvögeln nach Süden zu fliegen?



Täglich ausser Mittwoch um 16:00 Uhr
Do. 04.06. - Di.09.06.
Barock im Film: Vivaldi und ich
I 25, 111 Min., ab 12

Im Venedig des 18. Jahrhunderts wächst die talentierte Violinistin Cecilia (Tecla Insolia) im Ospedale della Pietà auf – einem Heim für verwaiste Mädchen, das die dort lebenden Kinder in das Studium der Musik einführt und dessen Orchester weltweit angesehen ist. Doch mit der Ankunft eines neuen Lehrers bekommt sie erstmals die Chance, der Enge ihres bisherigen Lebens und der Aussicht einer arrangierten Ehe zu entkommen. Antonio Vivaldi (Michele Riondino), der neue Leiter des Orchesters, ermutigt sie, ihren eigenen Weg zu gehen. Vorbei an den strengen gesellschaftlichen Regeln und mit der befreienden Kraft der Musik kämpft Cecilia um ihr Schicksal und ein Leben jenseits vorgezeichneter Rollen. Weibliche Selbstbestimmung, eingebettet in die Kulisse des barocken Venedigs und getragen von der Musik Antonio Vivaldis.

Der preisgekrönte Theater- und Opernregisseur Damiano Michieletto stellt hier unter Beweis, dass er die Magie von Vivaldis Musik auch auf der großen Leinwand zur vollen Wirkung bringen kann.





tägl. ausser Mi. um 18:00 Uhr, MOmU (Montag im ital. Original mit dt. Untertiteln)
Do. 04.06.- Di. 09.06.
Nachbeben
DK 25, 92 min., ab 12

Auf der überlasteten Schlaganfallstation eines Krankenhauses beginnt der Tag für die erfahrene Neurologin Alexandra wie so viele zuvor: zu wenig Personal, zu viele Entscheidungen, ein ständiger Kampf gegen die Uhr. Alexandra arbeitet schnell, präzise, routiniert – eine Ärztin, die gelernt hat, im Ausnahmezustand zu funktionieren. Als der 18-jährige Oliver mit seiner Mutter Camilla die Station betritt, wirkt sein Zustand zunächst unspektakulär. Alexandra stuft seine Symptome als harmlos ein, eine Kollegin äußert leise Zweifel – doch in der Hektik der Station verhallen Warnungen leicht. Oliver wird nach Hause geschickt, doch nur kurze Zeit später bricht er in der Station zusammen ...
Was darauf folgt, ist ein präzise beobachteter, psychologischer Thriller: Eltern suchen Antworten, Kolleg:innen rücken ab, Hierarchien beginnen zu wanken. Und mittendrin Alexandra – konfrontiert mit der Möglichkeit eines folgenschweren Irrtums und den emotionalen Nachwirkungen eines Moments, der ihr Selbstverständnis erschüttert...

Vorfilm: Würdenbewahrerin D 24 8 Min

Esma arbeitet in der Pflege. Als mobile Krankenschwester versorgt sie ihre Patienten zuhause - immer auf dem Sprung zum nächsten Termin. Am Geburtstag ihrer Tochter will Esma rechtzeitig zu Hause sein. Doch dann sieht sie sich mit einer schwierigen Entscheidung konfrontiert.





täglich ausser Mittwoch um 18:15
Do. 04.06. - Di. 09.06.
Der verlorene Mann
D 25, 106 Min., ab 12

Die Künstlerin Hanne (Dagmar Manzel) und der pensionierte Pfarrer Bernd (August Zirner) führen eine glückliche, nach Jahren etwas eingefahrene Ehe, als wie aus dem Nichts Hannes früherer Ehemann Kurt (Harald Krassnitzer) vor ihrer Tür steht. Durch seine Demenzerkrankung kann sich Kurt nicht mehr erinnern, dass er und Hanne bereits seit 20 Jahren geschieden sind. Als das Paar ihn vorübergehend bei sich aufnimmt, kehrt eine verloren geglaubte Leichtigkeit in ihre Ehe zurück. Doch je mehr Zeit vergeht, desto stärker gerät ihr gemeinsames Leben aus den Fugen.

Eine berührende Geschichte über Vergessen und Erinnern, über Liebe und Freundschaft, über das Älterwerden und Jungbleiben, über Abschied und den Mut, neu zu beginnen.

Vorfilm: Meyer D 2011 8 Min.

Mit dem Alter kommt auch Veränderung. Dieser Film erzählt die Geschichte zweier Menschen die verstehen müssen, dass Veränderung ein Prozess ist, den man nicht immer beeinflussen kann.





tägl. ausser Mi. um 20:15 Uhr
Do. 04.06.- Di. 09.06.
Rose
D/AT 26, 94 Min., ab 12

In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde behauptet, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein, und kann ein Dokument vorlegen, das seinen Anspruch bestätigt. Zum großen Missfallen der Dorfgemeinde. Allerdings setzt der Fremde alles daran, hier sein Glück zu finden. Sein Streben nach Anerkennung und Akzeptanz werden aber durch sein Geheimnis erschwert: Unter falscher Identität, unter falschem Namen und unter Vortäuschung eines falschen Geschlechts hat der Soldat seinen Weg in das Dorf genommen. Doch um seine Ziele zu erreichen, wird er auch nicht vor der Unmöglichkeit einer arrangierten Ehe mit der Tochter eines Großbauern zurückschrecken. Denn wer so weit gekommen ist, hält bald alles für möglich.
Sandra Hüller erhielt bei der diesjährigen Berlinale für ihre Arbeit den silbernen Bären als beste Hauptdarstellerin.





täglich ausser Mittwoch um 20:30 Uhr
Do. 11.06. - Di. 16.06.
Die Legende des Wüstenkindes
F 25, 92 Min., ab 6

Die 14-jährige Sun hat erfolgreich ein Buch veröffentlicht – inspiriert von einer Geschichte, die ihr verstorbener Großvater ihr einst erzählte: die beinahe unglaubliche Legende des Jungen Hadara, der während eines verheerenden Sandsturms von seiner Karawane getrennt wurde und von einer Gruppe Strauße gerettet wird. In der unwirtlichen Weite der Sahara wächst er fortan fernab seiner Familie auf, begleitet nur von seinem treusten Gefährten, einem jungen Wüstenfuchs. Als Sun im Rahmen einer Preisverleihung für ihr Buch selbst zu einer Reise in die Sahara eingeladen wird, begegnet sie dort dem gleichaltrigen Nomadenmädchen Kharouba – und erkennt bald, dass die Legende des Wüstenkindes Hadara weit mehr ist als eine einfache Gute-Nacht-Geschichte… Nach „Mia und der weiße Löwe“ und „Ella und der schwarze Jaguar“ widmet sich Erfolgsregisseur Gilles de Maistre jetzt einer Erzählung, die vor der spektakulären Kulisse der Wüstenlandschaft der Sahara gedreht wurde.





täglich ausser Mi. 15:30 Uhr
Do. 11.06. - Di. 16.06.
Meine Freundin Conni - Abenteuer mit Kranich Klaus
D 26, 78 Min., o.Al.

Im Haus der Klawitters herrscht Aufbruchsstimmung. Connis Eltern fahren mit ihrem Bruder zu Onkel Albert. Conni wäre nur zu gerne mitgefahren, aber dann würde sie Semires Geburtstagsparty verpassen. Natürlich bleiben Conni und Kater Mau nicht allein zu Hause, denn Opa Willi ist gekommen und Anna und Simon dürfen sogar bei ihr übernachten. Doch dann landet ein verletzter Kranich bei ihnen und braucht ihre Hilfe. Denn nicht nur die Verletzung macht Kranich Klaus zu schaffen, auch der Nachbar ist hinter Klaus her. Gut, dass Conni und ihre Freunde Unterstützung von der Tierschützerin Renata und der Polizistin Selena bekommen. Zum großen Missfallen von Kater Mau und Anna dreht sich alles nur noch um den lustigen Vogel. Werden Conni und ihre Freunde es schaffen, dass Klaus rechtzeitig gesund wird, um mit den Zugvögeln nach Süden zu fliegen?





Täglich ausser Sonntag & Mittwoch um 16:00 Uhr
Do. 11.06. - Di. 16.06.
Der verlorene Mann
D 25, 106 Min., ab 12

Die Künstlerin Hanne (Dagmar Manzel) und der pensionierte Pfarrer Bernd (August Zirner) führen eine glückliche, nach Jahren etwas eingefahrene Ehe, als wie aus dem Nichts Hannes früherer Ehemann Kurt (Harald Krassnitzer) vor ihrer Tür steht. Durch seine Demenzerkrankung kann sich Kurt nicht mehr erinnern, dass er und Hanne bereits seit 20 Jahren geschieden sind. Als das Paar ihn vorübergehend bei sich aufnimmt, kehrt eine verloren geglaubte Leichtigkeit in ihre Ehe zurück. Doch je mehr Zeit vergeht, desto stärker gerät ihr gemeinsames Leben aus den Fugen.

Eine berührende Geschichte über Vergessen und Erinnern, über Liebe und Freundschaft, über das Älterwerden und Jungbleiben, über Abschied und den Mut, neu zu beginnen.

Vorfilm: Meyer D 2011 8 Min.

Mit dem Alter kommt auch Veränderung. Dieser Film erzählt die Geschichte zweier Menschen die verstehen müssen, dass Veränderung ein Prozess ist, den man nicht immer beeinflussen kann.





tägl. ausser Mi. um 18:00 Uhr
Do. 11.06. bis Di. 16.06.
Verflucht Normal
GB 26, 121 Min., ab 12

Dass ein unkontrollierbares „Problemkind“ mal mit dem Orden des British Empire ausgezeichnet werden würde, damit hätte wohl niemand gerechnet, am allerwenigsten John Davidson selbst. In den frühen 1980er Jahren wächst John (Scott Ellis Watson) in einer schottischen Kleinstadt auf, als er im Alter von 12 Jahren beginnt, unter heftigen Nerventicks zu leiden. Mit dem Ausbruch einer erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostizierten Erkrankung wird sein Leben zu einem endlosen Spießrutenlauf. Weder in der Schule noch Zuhause werden seine Ticks und spontan ausgestoßenen Flüche als Symptome gesehen, sondern er wird ermahnt, gehänselt und sogar bestraft.
Fast 15 Jahre später lebt John (Robert Aramayo) mit Mitte 20 noch bei seiner Mutter (Shirley Henderson). Er nimmt so starke Medikamente, dass ihm die Nebenwirkungen fast jeden Lebensmut rauben. Die zufällige Begegnung mit seinem Schulfreund Murray und dessen Mutter Dottie (Maxine Peak) bringt endlich eine Wendung. Dottie ist Krankenschwester und akzeptiert John, wie er ist. Sie nimmt ihn in ihrer Familie auf und findet sogar einen Job für ihn als Assistent des Gemeindezentrum-Hausmeisters Tommy (Peter Mullan). Ein aberwitziges Vorstellungsgespräch, bei dem Tommy wie kein anderer auf Johns Ticks und Flüche reagiert, legt den Grundstein für eine innige Freundschaft zwischen den beiden. Und langsam findet John den Mut und die Zuversicht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und erkennt, wie wertvoll seine Erfahrungen auch für andere sind.





tägl. ausser Mi. um 18:15 Uhr, MOmU (Montag im Original mit Untertiteln)
Do. 11.06. - Di.16.06.
Barock im Film: Vivaldi und ich
I 25, 111 Min., ab 12

Im Venedig des 18. Jahrhunderts wächst die talentierte Violinistin Cecilia (Tecla Insolia) im Ospedale della Pietà auf – einem Heim für verwaiste Mädchen, das die dort lebenden Kinder in das Studium der Musik einführt und dessen Orchester weltweit angesehen ist. Doch mit der Ankunft eines neuen Lehrers bekommt sie erstmals die Chance, der Enge ihres bisherigen Lebens und der Aussicht einer arrangierten Ehe zu entkommen. Antonio Vivaldi (Michele Riondino), der neue Leiter des Orchesters, ermutigt sie, ihren eigenen Weg zu gehen. Vorbei an den strengen gesellschaftlichen Regeln und mit der befreienden Kraft der Musik kämpft Cecilia um ihr Schicksal und ein Leben jenseits vorgezeichneter Rollen. Weibliche Selbstbestimmung, eingebettet in die Kulisse des barocken Venedigs und getragen von der Musik Antonio Vivaldis.

Der preisgekrönte Theater- und Opernregisseur Damiano Michieletto stellt hier unter Beweis, dass er die Magie von Vivaldis Musik auch auf der großen Leinwand zur vollen Wirkung bringen kann.





tägl. ausser Mi. um 18:00 Uhr, MOmU (Montag im ital. Original mit dt. Untertiteln)
Do. 11.06. - Di. 16.06.
Scherbenland
D 26, Doku, 104 Min., ab 12

„Scherbenland“ erzählt von einer Band, deren erstes Album mit der Frage begann: „Warum geht es mir so dreckig?“ – und von einer Stadt, die durch ihre Lieder verändert wurde. Anfang der 1970er Jahre wird Kreuzberg zum Experimentierfeld einer Gegenkultur. Mit Songs wie „Macht kaputt, was euch kaputt macht“, „Alles verändert sich“ und „Der Traum ist aus“ geben Ton Steine Scherben einer Generation eine Stimme. Ihre Musik begleitet Hausbesetzungen, politische Kämpfe und die Suche nach einem anderen Leben.

Der Film folgt den Spuren dieser Zeit und fragt: Was ist von diesem Aufbruch geblieben? Und was passiert, wenn die Hymnen der Scherben auf die Songs der Gegenwart treffen? Im Berlin von heute begegnet „Scherbenland“ Musiker:innen, deren Lieder vom Leben im Kiez erzählen – darunter das Rap-Trio RAPK und die Songwriterin Maike Rosa Vogel. Ihre Musik entsteht aus dem Alltag eines Bezirks, der sich zwischen Mythos, Gentrifizierung und neuer kultureller Energie bewegt. Ein Film über Musik und Poesie als Widerstand – damals und heute. Und über die Frage, ob beides noch immer die Kraft hat, eine Stadt zu verändern.





tägl. ausser Mi. um 20:45 Uhr
Do. 18.06. - Di. 23.06.
Die Legende des Wüstenkindes
F 25, 92 Min., ab 6

Die 14-jährige Sun hat erfolgreich ein Buch veröffentlicht – inspiriert von einer Geschichte, die ihr verstorbener Großvater ihr einst erzählte: die beinahe unglaubliche Legende des Jungen Hadara, der während eines verheerenden Sandsturms von seiner Karawane getrennt wurde und von einer Gruppe Strauße gerettet wird. In der unwirtlichen Weite der Sahara wächst er fortan fernab seiner Familie auf, begleitet nur von seinem treusten Gefährten, einem jungen Wüstenfuchs. Als Sun im Rahmen einer Preisverleihung für ihr Buch selbst zu einer Reise in die Sahara eingeladen wird, begegnet sie dort dem gleichaltrigen Nomadenmädchen Kharouba – und erkennt bald, dass die Legende des Wüstenkindes Hadara weit mehr ist als eine einfache Gute-Nacht-Geschichte… Nach „Mia und der weiße Löwe“ und „Ella und der schwarze Jaguar“ widmet sich Erfolgsregisseur Gilles de Maistre jetzt einer Erzählung, die vor der spektakulären Kulisse der Wüstenlandschaft der Sahara gedreht wurde.





täglich ausser Mi. 15:30 Uhr
Do. 18.06. - Di. 23.06.
Meine Freundin Conni - Abenteuer mit Kranich Klaus
D 26, 78 Min., o.Al.

Im Haus der Klawitters herrscht Aufbruchsstimmung. Connis Eltern fahren mit ihrem Bruder zu Onkel Albert. Conni wäre nur zu gerne mitgefahren, aber dann würde sie Semires Geburtstagsparty verpassen. Natürlich bleiben Conni und Kater Mau nicht allein zu Hause, denn Opa Willi ist gekommen und Anna und Simon dürfen sogar bei ihr übernachten. Doch dann landet ein verletzter Kranich bei ihnen und braucht ihre Hilfe. Denn nicht nur die Verletzung macht Kranich Klaus zu schaffen, auch der Nachbar ist hinter Klaus her. Gut, dass Conni und ihre Freunde Unterstützung von der Tierschützerin Renata und der Polizistin Selena bekommen. Zum großen Missfallen von Kater Mau und Anna dreht sich alles nur noch um den lustigen Vogel. Werden Conni und ihre Freunde es schaffen, dass Klaus rechtzeitig gesund wird, um mit den Zugvögeln nach Süden zu fliegen?





Täglich ausser Mittwoch um 16:00 Uhr
Do. 18.06. - Di. 23.06.
LOL 2.0
F 26, 106 Min., ab 12?

Anne (Sophie Marceau), Mitte 50, genießt erstmals seit dem Auszug ihrer Kinder einen selbstbestimmten Alltag, doch die neu gewonnene Ruhe währt nur kurz. Ihre 23-jährige Tochter Louise (Thaïs Alessandrin) kehrt nach beruflichen Rückschlägen und einer gescheiterten Beziehung zurück in das Familienheim. Mit ihrer Rückkehr wird das Haus wieder lebendig, alte Konflikte treten zutage, und Mutter wie Tochter müssen ihre Beziehung und Rollen neu definieren. Als wäre das nicht genug, verkündet Sohn Theo (Victor Belmondo) die größte Überraschung: Anne wird Großmutter. Zwischen Generationenkonflikten, Selbstzweifeln und neuen Gefühlen gerät ihr bisheriges Selbstbild ins Wanken. Dabei wird sie von ihrem Umfeld, darunter ihr Ex-Partner (Vincent Elbaz), sowie engen Familienmitglieder (Françoise Fabian, Alexandre Astier) begleitet und zugleich auf die Probe gestellt, während sie lernt, sich neuen Lebensperspektiven zu öffnen.



täglich ausser Mi. um 18.00, MOmU (Montag im franz. Original mit dt Untertiteln)
Do. 18.06. - Sa. 20.06.
Scherbenland
D 26, Doku, 104 Min., ab 12

„Scherbenland“ erzählt von einer Band, deren erstes Album mit der Frage begann: „Warum geht es mir so dreckig?“ – und von einer Stadt, die durch ihre Lieder verändert wurde. Anfang der 1970er Jahre wird Kreuzberg zum Experimentierfeld einer Gegenkultur. Mit Songs wie „Macht kaputt, was euch kaputt macht“, „Alles verändert sich“ und „Der Traum ist aus“ geben Ton Steine Scherben einer Generation eine Stimme. Ihre Musik begleitet Hausbesetzungen, politische Kämpfe und die Suche nach einem anderen Leben.

Der Film folgt den Spuren dieser Zeit und fragt: Was ist von diesem Aufbruch geblieben? Und was passiert, wenn die Hymnen der Scherben auf die Songs der Gegenwart treffen? Im Berlin von heute begegnet „Scherbenland“ Musiker:innen, deren Lieder vom Leben im Kiez erzählen – darunter das Rap-Trio RAPK und die Songwriterin Maike Rosa Vogel. Ihre Musik entsteht aus dem Alltag eines Bezirks, der sich zwischen Mythos, Gentrifizierung und neuer kultureller Energie bewegt. Ein Film über Musik und Poesie als Widerstand – damals und heute. Und über die Frage, ob beides noch immer die Kraft hat, eine Stadt zu verändern.





tägl. ausser Mi. um 18:15 Uhr
So. 21. 6.- Di. 23.06.
Germaine Acogny - Die Essenz des Tanzes
F/SN/D 25, Doku, omU, 93 Min., o.Al

Germaine Acogny ist nicht nur die „Mutter des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes", sondern auch eine der wichtigsten künstlerischen Stimmen Afrikas. Verwurzelt in traditionellen westafrikanischen Tänzen und in Auseinandersetzung mit europäischen Tanzformen, entwickelte sie ihre ganz eigene Acogny-Technik. Mehr als 50 Jahre auf internationalen Bühnen und ihre Arbeit als Mentorin für junge Tänzer:innen in Senegal und weltweit haben die 81-jährige Künstlerin zur Tanzikone eines ganzen Kontinents gemacht. 2021 wurde diese außergewöhnliche Tänzerin, Choreografin und Lehrerin mit dem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk auf der Tanz-Biennale in Venedig ausgezeichnet.



So., Mo. und Di. um 18:15 Uhr
Do. 18.06. bis Di. 23.06.
Verflucht Normal
GB 26, 121 Min., ab 12

Dass ein unkontrollierbares „Problemkind“ mal mit dem Orden des British Empire ausgezeichnet werden würde, damit hätte wohl niemand gerechnet, am allerwenigsten John Davidson selbst. In den frühen 1980er Jahren wächst John (Scott Ellis Watson) in einer schottischen Kleinstadt auf, als er im Alter von 12 Jahren beginnt, unter heftigen Nerventicks zu leiden. Mit dem Ausbruch einer erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostizierten Erkrankung wird sein Leben zu einem endlosen Spießrutenlauf. Weder in der Schule noch Zuhause werden seine Ticks und spontan ausgestoßenen Flüche als Symptome gesehen, sondern er wird ermahnt, gehänselt und sogar bestraft.
Fast 15 Jahre später lebt John (Robert Aramayo) mit Mitte 20 noch bei seiner Mutter (Shirley Henderson). Er nimmt so starke Medikamente, dass ihm die Nebenwirkungen fast jeden Lebensmut rauben. Die zufällige Begegnung mit seinem Schulfreund Murray und dessen Mutter Dottie (Maxine Peak) bringt endlich eine Wendung. Dottie ist Krankenschwester und akzeptiert John, wie er ist. Sie nimmt ihn in ihrer Familie auf und findet sogar einen Job für ihn als Assistent des Gemeindezentrum-Hausmeisters Tommy (Peter Mullan). Ein aberwitziges Vorstellungsgespräch, bei dem Tommy wie kein anderer auf Johns Ticks und Flüche reagiert, legt den Grundstein für eine innige Freundschaft zwischen den beiden. Und langsam findet John den Mut und die Zuversicht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und erkennt, wie wertvoll seine Erfahrungen auch für andere sind.





tägl. ausser Mi. um 20:15 Uhr, MOmU (Montag im Original mit Untertiteln)
Do. 18.06. - Di. 23.06.
Mother Mary
USA 26, 112 Min., ab 12

Mother Mary (Anne Hathaway) ist ein Megastar – auf der Bühne eine glamouröse und unvergleichliche Erscheinung, doch hinter den Kulissen erschöpft und einsam. Überwältigt von ihrem mit Spannung erwarteten Bühnen-Comeback sucht sie Zuflucht bei ihrer einstigen Freundin und Weggefährtin Sam (Michaela Coel), einer Modedesignerin, die den ikonischen Stil von Mother Mary zu Beginn ihrer Karriere geprägt hat. Beide Frauen haben sich seit vielen Jahren nicht mehr gesehen und der Bruch ihrer Freundschaft sitzt tief. In ihrer persönlichen Krise bittet Mary Sam um Hilfe: Sie soll ein Outfit für ihr bevorstehendes Comeback designen. Während das neue Kostüm entsteht, kommen alte Konflikte ans Licht, lange Verschwiegenes wird offenbart und tief verborgene Wunden treten wieder an die Oberfläche.
Während die Grenzen zwischen Gegenwart und schmerzlichen Erinnerungen verschwimmen, begeben sich die beiden Frauen auf eine emotionale Reise mit ungewissem Ausgang.



tägl. ausser Mi. um 20:30 Uhr, MOmU (Montag im engl. Original mit dt. Untertiteln)